Fitness-Bodenschutzmatte RZ "Anthrazit"
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- (18,00 kg / Stück)
EAN: 4251469363779 | Artikelnummer: 6377
Die Fitness-Bodenschutzmatte von WARCO ist die universelle Lösung für Studios, Home Gyms und Outdoor-Fitnessflächen, die eine sichere, komfortable und belastbare Trainingsfläche benötigen.
Elastisch und stoßdämpfend
Die Matten bestehen aus PU-gebundenem Gummigranulat und sind in den Stärken 3, 4 oder 5 cm erhältlich. Sie federn Bewegungen zuverlässig ab, reduzieren Vibrationen und mindern Geräusche. Gelenke, Sehnen und Bänder werden spürbar entlastet, während der Untergrund zuverlässig geschützt wird.
Geformte Puzzleverzahnung mit Fase
Jede Matte ist mit einer präzise geformten Puzzleverzahnung ausgestattet, die sich leicht und passgenau verbinden lässt. Die umlaufende Fase sorgt dabei für ein sauberes, geordnetes Fugenbild und verleiht der Fläche eine hochwertige Optik. So entsteht ein stabiler, formschlüssiger Plattenteppich.
Für verschiedene Einsatzbereiche – innen und außen
Ob im Freihantelbereich, im Functional Training, für Kursräume oder im Outdoor-Fitnessbereich: Die Fitness-Bodenschutzmatte ist vielseitig einsetzbar. Dank der verschiedenen Stärken kann der Boden an die jeweilige Belastung angepasst werden: 3 cm für moderate Beanspruchung, 4 cm für intensive Nutzung und 5 cm für maximale Dämpfung und Komfort.
Einfache Verlegung und Pflege
Die Matten lassen sich ohne Kleben schnell und unkompliziert verlegen. Bei Bedarf können einzelne Elemente leicht ausgetauscht oder neu positioniert werden. Für die Pflege genügt regelmäßiges Staubsaugen, Fegen oder Wischen mit handelsüblichen Reinigungsmitteln – auch im Außenbereich.
Qualität vom Hersteller
Die Fitness-Bodenschutzmatte ist robust, langlebig, wetterfest, hygienisch und toxikologisch unbedenklich. Sie vereint Sicherheit, Komfort und ein gepflegtes Erscheinungsbild – ideal für professionelle Fitnessstudios, Outdoor-Fitnessanlagen und anspruchsvolle Heimanwender.
Rabatt
Produkt-Highlights
Vorteile
Produktdetails – Material und Struktur
Vergleichswerte
Der Plattenbedarf für verwinkelte Flächen lässt sich rechnerisch oder mithilfe des digitalen Verlegeplaners ermitteln. Bei unregelmäßigen Flächen ist ein maßstabsgerechter Verlegeplan auf Millimeterpapier empfehlenswert.
Für die rechnerische Methode wird die Fläche am besten im Maßstab 1:100 auf Millimeterpapier gezeichnet, d. h., 1 cm auf dem Papier entspricht 1 m in der Natur. Anschließend wird das Plattenraster über diese Fläche gelegt, d. h., die Platten werden unter Zugrundelegung der Verlegemaße in die Fläche eingezeichnet. Dabei wird leicht erkennbar, an welchen Stellen es Verschnitt gibt. Aus der Zeichnung heraus lässt sich die benötigte Menge der Platten einfach auszählen.
Noch schneller lässt sich der Bedarf mit dem Online-Verlegeplaner ermitteln, der bei jedem WARCO-Produkt im Online-Shop verfügbar ist. Nach Eingabe der Flächenmaße berechnet das Werkzeug automatisch die benötigte Plattenzahl und zeigt ein passendes Verlegemuster an. Auf der Produktseite genügt ein Klick auf „Verlegung planen“. Der Planer funktioniert direkt im Browser, kostenlos und ohne Anmeldung.
Die meisten Kunden aus dem privaten und kommunalen Bereich verlegen ihre WARCO-Gummiplatten selbst. Das gilt auch für gewerbliche Nutzer.
Die Gummiplatten werden auf einer geeigneten Tragschicht verlegt und weder verschraubt noch verklebt. Je nach Baureihe werden die einzelnen Gummiplatten über eine Puzzleverzahnung oder über Kunststoff-Steckverbinder miteinander verbunden. Nötige Randzuschnitte werden mit einer Kreissäge, einer Stichsäge oder einem scharfen Cuttermesser ausgeführt.
Auch die Tragschicht kann in der Regel in Eigenleistung vorbereitet werden. Auf Beton, Asphalt oder einem bereits vorhandenen festen Bodenbelag werden die Gummiplatten direkt verlegt, lediglich Unebenheiten müssen bei Bedarf ausgeglichen werden. Auf unbefestigtem Erdreich wird zunächst eine Tragschicht angelegt. Bewährt haben sich dafür Kiesgitter, also Rasengitter oder Kunststoff-Wabengitter. Sie verringern den Aufwand deutlich und verbessern die Verlegequalität spürbar.
Drei Verbindungssysteme fügen Platten aus Gummigranulat zusammen, die sichtbare Puzzleverbindung, der Steckverbinder und die verdeckte Puzzleverbindung. Sie unterscheiden sich darin, wie die Kante ausgebildet ist, welches Fugenbild entsteht, welche Verlegemuster möglich sind und ob die Plattenfläche mit einer Einfassung versehen werden muss.
Die sichtbare Puzzleverbindung verzahnt die Plattenkante. Je nach Baureihe sind die Zähne schwalbenschwanzförmig oder gerundet und greifen über die gesamte Plattenhöhe in die Nachbarplatte. Die Verzahnung entsteht beim Pressen oder wird nach einigen Tagen Reifezeit im Werk aus der Platte geschnitten. Wie deutlich das Zahnmuster in der Fläche zu sehen ist, hängt von der Kantenausführung und von der Farbgebung ab. Zeigen alle vier Plattenseiten dasselbe Zahnmuster, lassen sich die Platten in jeder Richtung verlegen. Unterscheiden sich die Seiten, gibt die Platte eine feste Verlegerichtung vor. Diese sichtbare Puzzleverbindung ist die stabilste und hält die Plattenfläche ohne Einfassung und ohne Verklebung zusammen.
Platten mit Steckverbindern haben gerade Kanten. Verbunden werden sie mit zylindrischen Kunststoffdübeln, die in werkseitige Bohrungen an den Plattenseiten eingesteckt werden. Verlegt wird Reihe für Reihe im Halbversatz, sodass jede Platte mit vier Platten verbunden ist, mit je zwei aus der vorherigen und zwei aus der folgenden Reihe. Innerhalb einer Reihe bleiben die Platten unverbunden. Quer zur Dübelachse begrenzen die Verbinder die Bewegung, in Achsrichtung bleiben die Platten beweglich. Eine solche Plattenfläche braucht deshalb eine Verklebung oder eine feste Einfassung, die in Achsrichtung der Dübel wirkt. Häufig ist eine nutzbare Einfassung schon vorhanden, etwa als Attika oder Mauer. Auch eine niveaugleich anschließende Rasenfläche kann die Platten seitlich halten.
Bei der verdeckten Puzzleverbindung verzahnen sich die Platten nicht im sichtbaren Bereich der Kante, sondern in einem Stufenfalz an der Unterseite. Zwei Plattenseiten tragen das vorstehende Profil, die beiden gegenüberliegenden das Gegenstück, weshalb auch hier die Verlegerichtung vorgegeben ist. Von oben bleibt die Verzahnung unsichtbar, die Fugen verlaufen geradlinig. Platten mit verdeckter Puzzleverzahnung lassen sich mit Kreuzfuge, also im Schachbrettmuster, oder im Drittelversatz verlegen. Weil die Verzahnung im Falz liegt, reicht die Fuge nicht bis zur Tragschicht, der Untergrund bleibt vollständig abgedeckt.
Für ein Outdoor-Gym eignet sich ein Fitnessboden aus PU-gebundenem Gummigranulat. Er ist rutschhemmend, stoßdämpfend, witterungsbeständig und frostfest. Für den Einsatz im Freien werden offenporige, wasserdurchlässige Fitnessplatten verwendet. Regenwasser sickert flächig hindurch, während die Oberfläche auch bei Feuchtigkeit einen stabilen Stand ermöglicht.
Stärke und Aufbau richten sich nach den vorgesehenen Trainingsarten. Für Calisthenics, Gerätetraining und Functional Training ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Standfestigkeit und Stoßdämpfung erforderlich. Platten mit etwa 3 cm Stärke kommen für viele dieser Anwendungen infrage. Neben der Stärke beeinflussen auch Materialdichte und Aufbau die Eigenschaften des Fitnessbodens.
Für Bereiche mit Kettlebells, Langhanteln und anderen schweren Gewichten eignen sich stärkere Platten oder mehrlagige Bodensysteme. Ist an einem Trainingsgerät Fallschutz erforderlich, muss die nach DIN EN 1177 ermittelte kritische Fallhöhe des Bodens mindestens der erforderlichen freien Fallhöhe entsprechen.