Fitness Active pavimento XT "Terracotta"
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- (4,87 kg / Pezzo)
EAN: 4251469368446 | Articolo n.: 6844
Il Fitness Active pavimento WARCO è un rivestimento modulare pensato per home gym, palestre, aree di functional training e spazi fitness outdoor. La combinazione tra elasticità e stabilità consente di assorbire gli impatti e ridurre il rumore generato durante l'allenamento, mantenendo al contempo una base sicura per esercizi che richiedono controllo e precisione nei movimenti.
Posa semplice e configurazione modulare
Le piastrelle si posano flottanti su un sottofondo piano e portante. L'incastro a puzzle permette un collegamento stabile e consente la sostituzione dei singoli elementi senza dover intervenire sull'intera superficie. Gli incastri dei diversi formati disponibili non sono compatibili tra loro, perciò su ciascuna superficie di posa continua si utilizza un solo formato. La modularità consente di adattare la configurazione alla dimensione dell'area e alla frequenza d'uso.
Protezione del sottofondo e riduzione del rumore
Il rivestimento protegge il sottofondo da carichi puntuali, graffi e sollecitazioni generate da attrezzature e pesi. La struttura elastica contribuisce ad attenuare vibrazioni e rumore da impatto, riducendo la trasmissione verso gli ambienti adiacenti. Questo aspetto è rilevante sia in contesti domestici sia in spazi condivisi.
Aderenza e comfort durante l'allenamento
La superficie strutturata offre un comportamento antiscivolo e supporta l'esecuzione di esercizi statici come squat e sollevamento pesi, così come movimenti dinamici tipici del functional training. Rispetto a superfici rigide come piastrelle o pietra, il contatto risulta più controllato e riduce le sollecitazioni su articolazioni e tendini.
Sistema modulare e struttura a sandwich
Le piastrelle possono essere utilizzate in singolo strato oppure in sistema sandwich con piastrelle funzionali XX. Questa configurazione consente di regolare il livello di smorzamento, isolamento e stabilità in funzione dell'area di utilizzo. Il sistema modulare facilita inoltre interventi puntuali e modifiche successive della superficie.
Struttura a due strati
Lo strato superiore è composto da granuli EPDM UV-stabili, mentre lo strato di base è realizzato in granulato ELT da pneumatici riciclati. L'interazione tra i due strati garantisce assorbimento degli urti e comportamento elastico equilibrato, mantenendo le proprietà funzionali nel tempo.
Sconto
Punti salienti del prodotto
Caratteristiche
Dettagli del prodotto – Materiale e struttura
Valori di riferimento
Il rumore da calpestio può essere attenuato da un rivestimento elastico in granulato di gomma legato con PU. Questo tipo di rivestimento attenua anche il rumore strutturale generato dal calpestio, assorbendo gli urti e limitandone la trasmissione al sottofondo.
Il rumore da calpestio si genera quando il camminare, il saltare, lo spostamento di mobili o l'appoggio di pesi mettono in vibrazione un pavimento o un solaio. Le vibrazioni si propagano come rumore strutturale attraverso gli elementi solidi dell'edificio e, in altri ambienti, possono essere parzialmente percepite come rumore aereo.
Il rumore strutturale può essere causato anche da macchinari e da impianti collegati rigidamente all'edificio. Può quindi avere cause e percorsi di trasmissione diversi da quelli del rumore da calpestio e non può essere attenuato esclusivamente mediante un rivestimento.
Sotto carico, un rivestimento in granulato di gomma cede elasticamente. Il sottofondo viene così sollecitato in modo meno brusco, con un picco di forza inferiore; lo smorzamento interno del rivestimento attenua inoltre le vibrazioni residue.
I pannelli fonoisolanti riducono l'eccitazione del sottofondo provocata da passi, salti e urti di oggetti. In presenza di requisiti più elevati, i sistemi multistrato con strati funzionali a diversa elasticità possono limitare ulteriormente la trasmissione degli urti. La loro efficacia dipende dalle proprietà dei singoli strati, dai carichi presenti e dalla costruzione esistente del pavimento o del solaio.
Bei einem mehrlagigen Aufbau aus Gummiplatten lassen sich Tragfähigkeit, Dämpfung und Aufbauhöhe an die jeweilige Nutzung anpassen. Oben liegt eine Belagplatte der Baureihe XT. Sie bildet den sichtbaren Bodenbelag und bestimmt seine Abriebfestigkeit. Darunter liegen eine oder mehrere Funktionsplatten vom Typ XX. Beide Plattenarten bestehen aus PU gebundenem Gummigranulat.
Sowohl die Belagplatten der Baureihe XT als auch die Funktionsplatten vom Typ XX sind in unterschiedlichen Dicken und Dichten erhältlich. Durch die Auswahl und Kombination beider Plattenarten lassen sich Aufbauhöhe, Tragfähigkeit und Dämpfung des Bodenaufbaus an den jeweiligen Einsatz anpassen. Deshalb können Aufbauten gleicher Höhe unterschiedlich stark dämpfen.
Ein auf Stoßdämpfung abgestimmter Aufbau kann auf Spielplätzen eine höhere kritische Fallhöhe erreichen. Beim Training mit Gewichten nimmt er einen Teil der Aufprallenergie auf. In Innenräumen verbessert er die Trittschalldämmung und mindert die Übertragung von Körperschall. Unter Maschinen und Anlagen sowie in schwingungsempfindlichen Bereichen verbessert er die Schwingungsdämpfung.
Unter eine Hantelablage kommt eine tragfähige Gummiplatte ab 2 cm Stärke oder ein zweilagiger Aufbau mit einer Funktionsplatte der Klasse 1 als Basis.
Bei einer Hantelablage steht die Tragfähigkeit im Vordergrund. Die dauerhafte Last wirkt über wenige Auflagepunkte als Punktlast auf den Bodenbelag. Beim Absetzen oder Fallen einer Hantel entsteht dagegen kurzzeitig eine Stoßlast auf kleiner Fläche. Der Bodenaufbau soll die dauerhafte Last tragen, ohne zu stark nachzugeben. Zugleich soll er den Stoß dämpfen und die Übertragung von Schwingungen und Körperschall in den Untergrund mindern.
Für einen einlagigen Bodenaufbau ist eine tragfähige Gummiplatte mit mindestens 2 cm Stärke erforderlich. Ein Beispiel ist der Fitness Performance Impact Trainingsboden in 3 cm Stärke. Gummiplatten mit 1 oder 1,5 cm Stärke reichen für die dauerhafte Last einer Hantelablage nicht aus.
Bei einem mehrlagigen Bodenaufbau können die einzelnen Schichten unterschiedliche Dichten und Funktionen haben. Die Funktionsplatte der Klasse 1 bildet die tragfähige Basis und ist nur für den Innenbereich vorgesehen. Darüber bildet eine Belagplatte oder ein fester Fitnessboden wie der Fitness Performance Elite Trainingsboden die sichtbare Nutzschicht. Durch die Auswahl und Kombination der Schichten lassen sich Tragfähigkeit und Dämpfungswirkung auf den Einsatzort und die Nutzung abstimmen.
Im System XT ist der Bodenaufbau mindestens 1,8 cm hoch. Eine feste Maximalhöhe gibt es nicht, weil die Zahl der übereinanderliegenden Platten nicht begrenzt ist.
Oben liegt immer eine Belagplatte vom Typ XT. Ohne Funktionsplatte ist der Bodenaufbau einlagig. Mit einer oder mehreren Funktionsplatten vom Typ XX darunter entsteht ein mehrlagiger Sandwichaufbau. Belagplatten und Funktionsplatten sind jeweils 1,8 oder 2,8 cm dick. Funktionsplatten beider Dicken lassen sich in beliebiger Zahl miteinander kombinieren.
Die Aufbauhöhe ergibt sich aus der Summe aller Plattendicken. Durch die Kombination von 1,8 und 2,8 cm entstehen fein abgestufte Aufbauhöhen. Auch bei gleicher Aufbauhöhe sind verschiedene Plattenkombinationen möglich. Sie können sich in Tragfähigkeit und Dämpfung unterscheiden. Welche Kombination passt, richtet sich nach dem Einsatzzweck.
Unterschiedliche Gummiplatten lassen sich zu einem Sandwichaufbau übereinander verlegen. Die Funktionsplatten vom Typ XX gibt es in drei Dämpfungsklassen. Sie können in beliebiger Zahl und Reihenfolge unter einer Belagplatte kombiniert werden. Jede Funktionsschicht kann eine eigene Dämpfungsklasse, Dichte und Stärke haben. Den sichtbaren Abschluss bildet eine Belagplatte vom Typ XT oder eine andere Belagplatte. Belagplatte und Funktionsplatten können sich in Dichte und Elastizität unterscheiden.
Welche Reihenfolge passt, richtet sich nach dem Zweck der Fläche und der gewünschten Wirkung. Durch die Auswahl und Anordnung der Schichten lassen sich Stoßdämpfung, Tragfähigkeit und die Verteilung von Punktlasten aufeinander abstimmen. Aufbauten mit gleicher Aufbauhöhe können dadurch unterschiedliche Tragfähigkeit, Elastizität und Dämpfung haben.
Die Fugen übereinanderliegender Gummiplattenlagen sollen gegeneinander versetzt sein, sodass keine Fuge direkt über einer anderen liegt. Bei einem mehrlagigen Bodenaufbau wird deshalb jede Lage gegenüber der darunterliegenden verschoben. Die geschlossene Plattenfläche der oberen Lage überdeckt so die Fugen der unteren Lage.
Dieser Fugenversatz vermeidet durchgehende Fugenlinien. Das trägt zu einer gleichmäßigen Oberfläche bei. Im Außenbereich wird außerdem der durchgehende Weg für Bewuchs aus dem Untergrund unterbrochen.
Bei einem mehrschichtigen Bodenaufbau, also einem Sandwichsystem, wird bei abgenutzter Oberfläche meist nur die obere Belagplatte erneuert. Die darunterliegenden Funktionsplatten haben in der Regel eine deutlich längere Lebensdauer und müssen deshalb erst viel später ausgetauscht werden.
Abnutzung und Abrieb betreffen vor allem die Nutzschicht, auf der gegangen, trainiert oder gespielt wird. Direkte Sonneneinstrahlung und Abrieb an der Oberfläche erreichen die Funktionsplatten darunter nicht. Deshalb können sie meistens weiterverwendet werden.
Weil nur die Belagplatte ausgetauscht wird, fallen die Kosten deutlich geringer aus als bei einer vollständigen Erneuerung des Bodenbelags. Beim Austausch kann eine Belagplatte in einer anderen Farbe eingesetzt werden. So ist ein Farbwechsel möglich, ohne den gesamten Bodenbelag neu verlegen zu müssen.
Verschieden große Belag- und Funktionsplatten lassen sich im mehrschichtigen Bodenaufbau miteinander kombinieren. Sie sind nicht für eine deckungsgleiche Verlegung vorgesehen.
Das Nutzmaß der Belagplatte beträgt 44,6 × 44,6 cm oder 97,1 × 97,1 cm. Die Funktionsplatte hat ein Format von 52 × 52 cm oder 104 × 104 cm. Sie wird ohne Verzahnung Stoß an Stoß verlegt. Deshalb stimmen bei ihr Rohformat und Nutzmaß überein.
Die unterschiedlichen Verlegeraster erzeugen den vorgesehenen Fugenversatz. Dadurch liegen die Fugen der beiden Lagen nicht als durchgehende Fugenlinien übereinander.
Die benötigte Menge wird für jede Lage getrennt berechnet. Die zu belegende Bodenfläche ist gleich, die Stückzahl richtet sich jedoch nach dem jeweiligen Nutzmaß.